Adventkalender - 18. Dezember 2025

 

 Das Wenige, das du tun kannst, ist viel -

 

         wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst

                          von einem leidenden Wesen nimmst.

                                                                             A. Schweitzer 


 

Katzenfamilie Mia  

Stellvertretend für unsere vielen beherbergten Tierfamilien

 

 



 

 

Unser kleiner Wunschzettel

für unsere

Katzenfamilien an das

liebe Christkind!

 

 

 

 

·      -Royal Canin Mother & Babymousse

·      -Royal Canin Mother & Baby Trockenfutter

·      -Kuschelbett

 

·      Kompostierbares Katzenstreu „Cats Best“ 

 

Hoffnungsvolle Grüße aus den Familienzimmern!

 


Ein Herzensappell von uns an ALLE Tierbesitzer!!!

BITTE chippt und registriert eure TIERE!!! WARUM? Darum!!!


Mamas Mut eine Weihnachtsgeschichte aus Katzenaugen

 

Einst hatte die tapfere Katzenmutter MIA ein liebevolles Zuhause. Doch als neugierige Freigängerin fand sie eines Tages nicht mehr zurück – Wege verwischten, Stimmen verstummten, und die Straßen machten sie zur Streunerin. Zwischen Angst und Muttermut kämpfte sie fortan für ihre sechs kleinen Zwerge.

 

Diese Geschichte erzählt von ihrem persönlichen Wunder – und von den Schutzengeln,

die nicht wegsehen.

 

Ich bin MIA. Eine Streunerkatze, sagen die Menschen. Aber für meine sechs kleinen Zwerge

bin ich vor allem eines: ihre Mama.

 

Jeder Tag alleine und hilflos da draußen – als ehemals geliebte Hauskatze -  machte meine Welt kälter. Und jede Nacht fragte ich mich, ob ich stark genug war, meine mittlerweile geborenen Kinder durchzubringen.

 

Ich hörte ihre kleinen Mägen knurren. Ich sah, wie sie fröstelten. Und ich spürte, wie meine Sorge zu ihrer wurde. Mutterangst kriecht nicht nur in dein eigenes Herz – sie schwappt über, in die Herzen derer, die du liebst.

 

Es war ein Licht, das uns fand. Dieses Licht ging an unserem Schuppen, an unserem Versteck vorbei – und ich dachte, dieses Licht würde uns wie alle anderen übersehen.

 

Doch es blieb stehen und verweilte. Und ein Schutzengel hörte uns. Mich.
Meine Angst. Meinen Wunsch, meine Kinder zu retten.

Meine mittlerweile vereinsamte Seele, meine bebenden Pfoten wollten weglaufen. Mein Herz wollte bleiben. Und ich wollte vor allem eines: meine Kinder retten.

 

Leise. Vorsichtig, sprach dieser Menschenengel zu uns: „Oh ihr Armen…“

Ich hob den Kopf. Sie kniete sich hin, sprach sanft, als könnte sie mein Herz hören – mein müdes, verzweifeltes Herz, das nur noch für meine Zwerge schlug. Menschen hatten mich vergessen. Aber diese Frau… sie sah uns.

 

„Ich helfe euch“, sagte sie. Stimmen können lügen, aber Herzen nicht.
Und ihr Herz sprach laut, dass spürte ich. Und plötzlich war dieser Funken Hoffnung in mir.  

Mit ruhigen Bewegungen stellte sie eine Lebendfalle hin, legte Futter aus und wartete.

Keine Hektik. Kein Druck. Nur Wärme. Liebe. Zivilcourage – diese stille Art von Mut,

die Herzen rettet.

Ich miaute meinen Kindern zu. „Kommt. Lasst uns vertrauen.“ Und zum ersten Mal seit langem fühlte ich keinen Fluchtinstinkt. Nur einen Funken von Wunder.

 

Der Weg ins Unbekannte

Die Lebendfalle roch seltsam, fremd, nach Metall und Menschen, aber nach herrlichem Futter für meinen knurrenden Magen. Ich miaute zu meinen Jungen, damit sie wussten: Mama ist da. Mama geht mit euch. Als sich die Falle schloss, zuckte ich zusammen – doch die Stimme der Frau war wie ein Schutzengel, sie sammelte auch meine 6 Zwerge ein und wir fuhren los.

 

Das Tierheim – ein Zuhause, das wir nicht erwartet hatten

Im Tierheim wurde die Luft warm. Nicht die Luft allein – auch die Herzen. Es roch zuerst ungewohnt – nach Mensch, nach Futter, nach anderen Tieren. Aber dahinter lag ein Duft, den ich seit langem nicht mehr gefühlt hatte: Geborgenheit.

 

Wir bekamen ein warmes Zimmer. Eine Box, die nicht nach Gefahr roch, sondern nach Decken und Hoffnung. Meine Zwerge liefen auf tapsigen Pfoten umher, staunend über diese neue Welt, jeden Napf, jede streichelnde Hand.

 

Ich beobachtete sie. Mein Herz wurde weit, ganz weit, und ein warmes Zittern durchlief mich. Wir bekamen Decken, Futter, streichelnde Hände. Mein Körper fiel in eine Erschöpfung, die ich mir nie erlaubt hatte. Und meine Zwerge… sie spielten. Zum ersten Mal spielten sie, ohne sich zu verstecken. Ohne zu zittern.


Ohne Angst. Eine Tierpflegerin strich mir über das Fell. „Jetzt bist du in Sicherheit, Mama“, flüsterte sie. Sicherheit. Ein Wort, das auch vereinsamte Herzen wärmt.

 

Die Zukunft, die wir nie zu hoffen wagten. Meine Kinder wachsen nun in Wärme auf. Jeder Tag bringt Lachen, nicht Sorge. Jede Nacht bringt Ruhe, nicht Furcht. Und ich sitze da und sehe ihnen zu, wie sie Purzelbäume machen, wie sie schnurren, wie sie leben – wirklich leben.

 

Vielleicht wartet bald ein neues Zuhause auf uns. Vielleicht bleibt das Tierheim unser erstes Kapitel in ein besseres Leben. Aber ich weiß:


Unsere Existenzangst ist vorbei. Unsere Zukunft beginnt.
Und wir sind nicht mehr allein.

 

Manchmal sind Schutzengel Menschen, die einfach nicht wegsehen.
Und manchmal geschehen Wunder genau dann, wenn die Welt am dunkelsten scheint.

 

So fand unsere kleine Streunerfamilie ihr persönliches Wunder.
Ein Wunder aus Mut. Ein Wunder aus Liebe. Ein Wunder aus Menschlichkeit.

 

Die Menschen hier sehen uns. Sie sprechen sanft.
Lieber Tierfreund, glaube auch DU an unsere Zukunft –  ich beginne es auch, denn eines weiß ich heute – sicherer als jede Fährte, die ich je verfolgt habe:

Wir werden leben. Wir werden geliebt werden. Und wir sind endlich angekommen.

 

Zivilcourage hat uns nicht Reichtum geschenkt.

Aber es hat uns Sicherheit, Liebe und Zukunft gebracht.

 

Und manchmal… ist das das größte Wunder von allen.


 

 

Liebe Menschen,

 

dieses unfassbare Tierleid, dieses wir nun beinahe täglich begegnen, müsste nicht sein!

 

Viele der aufgefundenen Muttertiere hatten vielleicht irgendwann ein Zuhause. Bitte chippt und vor allem registriert eure Tiger. Es könnten so viele Wunder wahr werden! Diese herumirrenden Tiere könnten wieder zurückgeführt werden. Sie werden Streuner und haben eigentlich alles verloren. Ihr Leben, ihre Seele und vor allem ihren Frieden! Der Überlebenskampf auf der Straße ist erbarmungslos!!!!

 

 



HOFFNUNGSBRÜCKE für jede einzelne KATZENFAMILIE! 

 

Unsere Kitten der Katzenfamilie MIA, oder wenn aus einem Neuzugang - einer hochträchtigen Katze - viele kleine Lebewesen über Monate unseren Schutzhof füllen! 

 

Lieber Tierfreund! 

Jede hochträchtige Streunerkatze ist eine zu viel!

Vorprogrammiertes Katzenleid inklusive! Jede Geburt jeder Niemandskatze im Nirgendwo bedeutet gleichsam unsagbare, fatale Folgen an die Kitten! Jede Fangaktion ein wesentlicher Beitrag um diesen Teufelskreis zu beenden. 

 

Die "MIA" Familie steht stellvertretend für unsere in diesem Jahr beherbergten, oftmals werdenden Mamis. Streunermädchen, diese meist durch Fangaktionen noch kurz vor deren Niederkunft eingefangen werden konnten. Jeder Einzug bedeutet einen Aufenthalt und Platz für mehrere Monate, damit die Kitten jede Phase ihrer Entwicklung im positiven erleben können. 

Die frisch gebackenen Mamis benötigen für die Zeit des Säugens hochwertiges Mother & Kitten Futter. Sobald die Kleinkinder selbstständig fressen, benötigen auch diese passendes Kittenfutter. Da nicht alle fit sind (meist bedingt durch das entbehrungsreiche Leben der Mama auf der Straße!) müssen die Kleinstwesen mit Babynahrung zu gefüttert werden. Eine zeitintensive Aufgabe in kurzen Abständen!

 

Nebst 24 Stunden Einsatz für die Betreuung, auch eine immens finanzielle Herausforderung, die explodierenden Futterkosten zu stemmen. Und doch so wichtig, damit jeder Start von Neugeborenen bestmöglich und verantwortungsvoll für eine gesunde Entwicklung unterstützt wird. 

 

 

Jede Tierkinder & Tierfamilienpatenschaft wäre hierfür eine so großartige Unterstützung, damit zumindest die finanziellen Sorgen etwas weniger werden! Eine Unterstützung die ganze Familienleben retten können, die Versorgung während ihres Aufenthaltes  und vor allem eine würdige Zukunft sichert und den Fortbestand unseres Kastrationsprojektes gewährleistet. 


Wir alle sind Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.

 

 A. Schweitzer