Adventkalender -  15. Dezember 2025

 

 

 Es gibt Engel, die dürfen auf der Welt bleiben, bis sie ihre Flügel bekommen. 

 

Sie kommen oftmals auf vier Hufen daher...

Ihre Augen lehren uns Sanftmut. 

 

Ihr Blick Treue und ihre Nähe Vertrauen. 

 

Und bis diese Engel ihre Flügel bekommen, 

nennt man sie Seelentiere. 

Sylvia Raßloff


Unsere alten Lady`s 

PRINCESS & EILA

 

 

 

 

Ein besonderer Wunschzettel von zwei alten Senioren 

an das  liebe Christkind: 

 

 

Liebes Christkinderl!  

 

Wir haben in unserem vormaligen Zuhause nicht gelernt, Wünsche äußern zu dürfen.

Wir haben vormals nicht erfahren dürfen, dass man nach unseren Bedürfnissen fragt. Nun sind wir alt geworden und mit dem Alter kommt bekanntlich die Bescheidenheit!

 

Unser beiden allergrößter Wunsch ist Leben! Und Leben bedeutet Heimat, dieses wir nun am Lebenshof gefunden haben. 

 

Aber wir zwei benötige schon immense Unterstützung, da unsere alter Körper schon nicht mehr alles verträgt und wir schon eine besondere Grundversorgung benötigen, diese natürlich auf den Geldbeutel des Lebenshofes drückt... 

 

Eila

·      -Mash

·      -HALFTER Warmblut

·      -Gutschein bei Hufpflegerin Regina Jungreithmayr 06504514086

·      -Heucops

 

 

Princess:

·      -Heucobs

·      -Mash, Maisschrot, Pferdemüsli

·      -Pferdedecke 140

·      -Crategut Tropfen zur Unterstützung, da ihr Herz schon schwach ist

 

So wäre es auf jeden Fall unendlich schön eine liebe SchutzhofPatin/ einen Paten für jeden von uns zu gewinnen, diesem wir alten Seelen wichtig sind! 

 

Auch würden wir uns sehr über ein Futter/ oder Medikamentenpaket

für alte Pferdeomis sehr, sehr freuen, wie zB 

 

-         Luzerne

-         Maiscobs

-         Hanföl

-         Hustenpellets

-    LAGERHAUS Gutscheine

 

 

Liebes Christkind, wir hoffen du übersiehst uns weisen Senioren nicht!  

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Seelentiere kommen leise und bescheiden auf vier Hufen…

 

Unser Schutzhof - Ein Zuhause für geschundene Seelen! 

 

Hier, auf unserem Lebenshof, auf diesem Stück Erde, finden sie endlich Frieden – jene, die zu alt, zu krank oder zu schwach geworden sind, um noch „etwas zu leisten“.

 

Pferde, die einst treu gedient, Kinder getragen, Felder gepflügt oder Turniere gewonnen haben. Und die dann, als ihre Kräfte schwanden, plötzlich niemand mehr brauchte.

 

Bei uns dürfen sie einfach seinKeine Erwartungen. Kein Druck. Kein Schmerz.

Hier gibt es keine Forderung an das Tier, nur wertschätzende Liebe und Würde.

 

Jede Narbe erzählt hier eine Geschichte. Von Arbeit, von Vertrauen, von Enttäuschung – und von einem unglaublichen Willen zu leben. Und mit jedem Tag, den sie auf unserem Schutzhof verbringen, verblassen die Schatten der Vergangenheit ein Stück mehr.

 

Wir glauben daran, dass jedes Leben zählt – bis zum letzten Atemzug.


Dass Würde kein Privileg, sondern ein Recht ist.


Und dass Liebe heilen kann – auch gebrochene Pferdeherzen.

 

 

Hier dürfen sie endlich ankommen.
Hier dürfen sie wieder träumen.
Hier beginnt das Leben noch einmal – ganz leise, ganz frei.

 

Beide sind vernachlässigte Pferde, diese umgehend aus ihrer Notlage befreit werden müssten, da die Zeit besonders drängte! Beide fanden ausgemergelt  den Weg zu uns auf den Lebenshof! Mittlerweile tragen die zwei Oldies stolze 30 Jahre am Pferderücken.

  

Warum, lieber Mensch, unser aufrichtiges Ja zu einem sturmalten Lebewesen? Warum einen alten Baum nochmals neu wurzeln lassen, und dieses Risiko des Transportes und einer neuen, unbekannten Umgebung bei alten Tieren eingehen…?!                                      

DARUM! Weil jedes Tier ein Anrecht auf artgerechte Haltung hat, auch im hohen Alter noch, um zumindestens einen würdevollen Lebensabend bis zum letzten Atemzug ermöglicht bekommen  soll!

Weil wir nicht akzeptieren möchten, dass Tiere ohne Hilfe auf sich alleine gestellt bleiben sollen. Weil eine Kapitulation bzw. eine Annahme solch anhaltender Lebensumstände der Tiere für uns keine Option darstellt!!!

 

 


Trotz hohem Alter sind WIR Leben, das leben will,

inmitten von Leben, das leben will. 

A. Schweitzer