3. Adventsonntag

 

 

SCHUTZHOF TierseelenHoffnung 

eine Herberge für in notgeratene Tiere

 

 

Mit großen Schritten nun näheren wir uns Weihnacht und der heiligen Nacht, diese durch die Geburt Jesus Christus entstand. Der Weg bis zur Niederkunft des „Christkindes“ war für die werdenden Eltern ein Weg voller Entbeehrung. Laut Überlieferungen klopften Maria und Josef an vielen Türen, bis irgendwann und irgendwo den beiden völlig entkräfteten Menschen eine Tür für eine abgelegene Scheune geöffnet wurde. Umringt von Tieren konnte Maria ihr Kind gebähren. So wie es viele Geschichten erzählen war es eine Herbergssuche, diese alles besonders der Kindsmutter abverlangte.

 

Das Gebet eines Straßentieres

 

Lieber Gott, bitte hilf mir bei meiner Qual, der ganzen Welt bin ich egal, niemand da, der an mich denkt, der mir ein wenig Liebe schenkt. Vor Schmerzen kann ich kaum noch stehn, muss trotzdem durch den Schnee gehen.

 Ich kann nicht mehr, mir fehlt die Kraft. Bin müde, hungrig – mir ist kalt, ich fürchte, Gott ich werd` nicht alt.

Mit Stöcken jagt man mich und Steinen, doch mir bleibt keine Zeit zum Weinen. Muss durch die Straßen – Futter finden obwohl stetig meine Kräfte schwinden. Hab`s doch nicht verdient, bin eigentlich gut, will nicht, dass man mir Böses tut.

Von Würmern geplagt, von Flöhen gebissen, lieber Gott, ich möchte von dir wissen ob`s jemanden gibt auf dieser Welt dem ich und der mir gefällt. Sollt es diesen Jemand geben, so würd` mein Herz vor Freude beben.

 

Alles würd ich für ihn machen, lauf ihm bestimmt nicht fort, ich liebe ihn und hör auf`s Wort. Doch so schwach, allein wie ich jetzt bin macht Weiterleben keinen Sinn.

Schmutzig und unendlich mager weine ich jede Nacht auf meinem Lager, weil ich mir solche Sorgen mache, ob ich am nächsten Tag erwache. Soviel Liebe und Treue hab ich doch zu geben, will deshalb eine Chance zum Leben.

 

Oh, lieber Gott, erhör`mich gleich, bevor die letzte Hoffnung weicht und schicke jemand der mich liebt. Lieber Gott – wenn es dich wirklich gibt…. (Unbekannt)

 

Bilder von Herbergsuchenden, Aufnahmen vom Schutzhof

So, oder so ähnlich geht es vielen Tieren in unserer Gesellschaft…. unter uns. Auch sie haben oftmals eine Odysee voller Qual, Pein und Schmerz. Hungernd und am Ende ihrer Kräfte finden einige im letzten Moment einen Menschenengel, dieser sich diesen verzehrenden, müden Körper annehmen. Ob Anruf, oder mit den hilflosen Geschöpfen im Gepäck, klopfen sie in tiefer Verzweiflung an unserer Türe  und bitten um Hilfe. 

In deren Wesen, in ihrer Seele offenbart sich meist eine jahrelange Herbergssuche. Mit Eintritt bei uns endet ihre einsame, kräftezerrende Herbergssuche, sie werden tiermedizinisch versorgt und müssen nicht mehr Hunger leiden. Ob Streuner-, Nutz-, oder Haustiere…Katzen, Hunde, Schildkröten, Frettchen, Hamster, Igeln und mittlerweile ganz verstärkt auch Hasen fanden bei uns ein geborgenes Heim, wo wir uns bemühen nach deren Einzug und deren Versorgung ein liebevolles Zuhause zu finden. Ja, es wurde mittlerweile ein Schutzhof für Groß und Klein, mit dem riesengroßen Unterschied, dass wir keine Förderungen und Unterstützung erhalten, sondern die immense finanzielle Belastung aus privater Tasche und mit Spenden bewältigen müssen. Gerade dieses Jahr brachte uns durch medizinische Notfälle, vielfachen Futterkosten und den vielen Kastrationen, sowie auch den horrenden Heupreisen an das Limit.  

 

Mittlerweile konnten wir unterschiedlichsten Tiergattungen einen „Unterschlupf“, ein wärmendes, geschützes Nestchen schenken. Unser Schutzhof dient als Herberge und ermöglicht ein schützendes Dach für geschundene, besitzerlose, unliebsame oder vom Tode betroffener Tiere, die niemand haben will.  

 

 

 

Mit unserem Schutzhof könnten wir weiterhin Herberge für in notgeratene Tiere ermöglichen, jedoch nur wenn wir von tierfreundlichen Menschen mit Futter, Sach- oder Geldspenden oder Patenschaften unterstützt werden würden. Die laufenden, immer höher werdenden Tierarztkosten und die Versorgung übersteigt mittlerweile völlig unsere bescheidenen Möglichkeiten.

 

Viele Tiere sind Sorgenkinder, Langzeitsitzer oder Gnadentiere, diese nicht weniger Hunger haben und meist intensivere tierärztliche Versorgung benötigen. Immens viele Anklicke konnten wir auf unserer HP nun besonders in der Vorweihnachtszeit verbuchen, nur einige wenige wurden unsere Helden und unterstützen unsere so wichtige Tierherberge. Bitte fassen auch Sie sich ein Herz und helfen und unterstützen wir gemeinsam jene Tiere, diese ohne unser Handeln dem sicheren, einsamen und teils schmerzenden Ende entgegen sehen. Die Tiere brauchen unsere Hilfe mehr den je! 

 

Allesamt haben das Recht auf Hilfe! Allesamt haben das Recht auf eine artgerechte Zukunft… ….allesamt sind Leben, dass leben will, inmitten von Leben das Leben will…

 

 

 

Bitte versetzen Sie sich in die Welt der Tiere, diese keinen Besitzer haben, kein Zuhause oder ihr Zuhause schuldlos verloren haben, kein wärmendes Plätzchen ihr eigen nennen können, und der schmerzende Hunger ihr einziger Begleiter ist… es ist brechend Kalt geworden, eine Jahreszeit diese nicht grausamer sein könnte. Die Kälte zieht in die kleinste Ritze…die brutalen Temperaturen sind wie grausame, immer stechende Nadelspitzen in jeglichen ausgemergelten Körper!  

 

Wir benötigen für die Aufrechterhaltung unseres Schutzhofes ihre Hilfe – heute, morgen und in der Zukunft! Ein Schutzhof, ein Herbergsort für Tiere die niemanden haben!

 

Alleine, als privater Verein, ist es wie David gegen Goliath…. Tierleid können wir nur gemeinsam vermindern und verringern. Wer hilft und unterstützt uns dabei? 

 

 

Die Güte des Herzens besteht aus einem tief gefühlten, 

universellen Mitleid mit allem, was Leben hat.

 

Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, 

dass man zuversichtlich behaupten darf, 

wer gegen Tiere grausam ist, könne kein guter Mensch sein. 

 Das Mitleid ist die Grundlage der Moral

 (Arthur Schopenhauer, 1788-1860, Philosoph)

 

 

 

Warum wir uns für Tiere einsetzen? Weil es unsere moralische Verpflichtung ist, denen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können! 

Ich bin Leben, das Leben will, inmitten von Leben, das Leben willA. Schweizer

Spenden-Konto:

TSV TierseelenHoffnung

Raiffeisenbank Frankenburg

IBAN: AT51 3471 0000 0502 2728

BIC: RZOOAT2L710

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kathi.tierseelenhoffnung@hotmail.com

Bitte führen Sie lt. gesetzlicher Bestimmung immer Ihr Geburtsdatum bei Ihrer Spende an.

Ihre Spende rettet Leben! DANKE!!!